Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg

Hier gelangen Sie direkt zum Inhalt der Seite.

 

Hauptnavigation:


Inhalt: Die Aufgaben unseres WSA Magdeburg

Das WSA-Gebäude

 

Die Zuständigkeit des Bundes für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen und die Regelung des Schiffsverkehrs ist unter anderem durch das Grundgesetz (Art. 87 und Art. 89) und durch das Bundeswasserstraßengesetz geregelt.

Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung untersteht dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung.
Das Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg (WSA) ist für die Arbeit vor Ort zuständig und der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost (WSD) als Mittelbehörde nachgeordnet.

Das WSA Magdeburg gliedert sich in vier Sachbereiche, in die Außenbezirke Niegripp, Tangermünde, Wittenberge, Bernburg und Merseburg sowie den Bauhof Hohenwarthe. Überregional tätig sind beim WSA Magdeburg die Revierzentrale und die Notfallmeldestelle Niegripp. Zugeordnet ist dem WSA Magdeburg auch die Zentrale Lohnrechenstelle für den Bereich der WSD Ost.

Das WSA Magdeburg betreut die Wasserstraßen Elbe von der Saalemündung bis nach Dömitz, die Saale von Kreypau bis zur Elbe und die umfangreichen Anlagen des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg.

Unsere gesetzlichen Aufgaben sind der Betrieb und die Unterhaltung der Bundeswasserstraßen und ihrer Anlagen sowie die Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt.

Aquarell

ca. 450 Mitarbeiter, darunter 33 Auszubildende betreuen derzeit im Bereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes Magdeburg unter anderem:

Übersichtskarte
Übersichtskarte
(zum Vergrößern bitte nklicken)

Die Arbeit vor Ort erledigen die Mitarbeiter unserer 5 Außenbezirke. Sie sichern u.a. mit dem Bauhof die praktische Aufgabenerfüllung des WSA Magdeburg.


 

Wir bilden in folgenden Berufen aus:

 

Unsere wichtigsten Aufgaben sind:

Zu den weiteren Aufgaben des WSA Magdeburg gehören Vermessung und Liegenschaftswesen, Nachrichten-, Elektro- und Maschinentechnik.

Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg (WSK)

Wasserstraßenkreuz

 

Für das WSK Magdeburg mit seinen umfangreichen Anlagen ist ebenfalls das WSA Magdeburg zuständig.

Mit dem Verkehrsknotenpunkt WSK Magdeburg ist eine Vision der Ost-West Verbindung im Rahmen der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit Nr. 17 Realität geworden.

1877 gab es die erste Idee einer Ost-West-Verbindung.
60 Jahre später wurde der Mittellandkanal mit dem Schiffshebewerk Rothensee als Abstiegsbauwerk zum Magdeburger Hafen gebaut und es entstanden Pläne, die Elbe, die oft für die Schifffahrt unzureichende Wasserstände hat, mit einer Kanalbrücke zu queren, um über den Elbe-Havel-Kanal nach Berlin zu fahren.

Reste der in den 30-er Jahren begonnenen Kanalbrücke mussten Ende der 90-er Jahre dem Neubau weichen.

Am 10.10.2003 ging der lang gehegte Wunsch in Erfüllung und das Wasserstraßenkreuz wurde eingeweiht.

Weitere Informationen zum Wasserstraßenkreuz finden Sie hier.